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Medienspiegel ohne Schere und Klebstoff

Medienspiegel ohne Schere und Klebstoff

Mit blueReport lassen sich digitale Pressespiegel und individuelle Reports in wenigen Minuten erstellen. Unsere Kunden bereiten ihre Medienpräsenz mit der blueReport Reporting-Funktion in regelmäßigen Abständen oder ad hoc vor Meetings und Konferenzen auf. Wer sagt was über die Themen unserer Kunden? Wie verbreitet sich eine aktuelle Medienmitteilung und wie wird diese bei Twitter diskutiert?

In gerade einmal acht Schritten ist der Report erstellt und steht zum Download bereit. Wie einfach es geht, zeigen wir anhand unserer Pro-Lösung auf.

1. Suchagenten einrichten

Bevor die relevanten Meldungen in einen Medienspiegel zusammengefasst werden können, ist es notwendig, einen Suchagenten mit den zu beobachtenden Suchwörtern mittels der booleschen Algebra zu definieren. Der Suchagent kann sowohl Meldungen aus den Onlinemedien als auch aus den Social Media beinhalten. Für unsere Schweizer Kunden können sogar alle wichtigen Meldungen aus dem Printbereich integriert werden.

2. Monitoring-Ergebnisse vorbereiten 

blueReport bietet mehrere Möglichkeiten, die Artikel für den anstehenden Report zu selektieren. Eine Variante ist die Auswahl nach Tags (Schlagworte). Sollen verschlagwortete Treffer in einem Report einfließen, gilt es zuvor alle für den Pressespiegel relevanten Artikel in der Trefferansicht mit frei wählbaren Schlagworten zu taggen. Bis zu 10 verschiedene Tags lassen sich in einem einzigen Report erfassen.

3. Modul „Reports“ auswählen

Unter dem Modul „Reports“ kann nun die Funktion „Medienspiegel erstellen“ ausgewählt werden. Mit einem Klick in der erscheinenden Zeile werden sowohl die eingerichteten Suchagenten als auch die vergebenen Tags angezeigt. Für den Pressespiegel lassen sich entweder Agenten oder Tags ausgewertet.

Themenwahl

 

Neben diesen beiden Auswahlmöglichkeiten kann ein Report aber auch anhand individuell ausgewählter Clips direkt aus der Agenten- oder Tagansicht erstellt werden. Die “Auswahl individueller Clips” bedeutet hierbei, dass die Nutzer mehrere Clips in der Agenten- oder der Archiv-Ansicht einzeln anklicken und direkt daraus über das Report-Symbol einen Medienspiegel erstellen können.

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Als Anbieter für Online Media Monitoring sind wir auf digitale Arbeit spezialisiert. Im Arbeitsalltag haben wir es als Team allerdings nicht immer geschafft, in Gänze auf Papier zu verzichten. Dabei liegen die Vorteile eines papierlosen Arbeitens klar auf der Hand: Digitale Dokumente sind nach der Ablage schnell wieder auffindbar und erfordern keinen Stauraum. Und natürlich ist unnötiger Papierverbrauch auch nicht besonders gut für die Umwelt.

Letzte Woche versuchten wir, in einem Test herauszufinden, wie papierlos wir tatsächlich arbeiten können. Exemplarisch waren unser Produktmanager René Weinert und unsere Key Account Managerin Kristina Müller zu größter Konsequenz angehalten. Im Laufe der Woche wurde dann das gesamte Team in das Experiment involviert. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir konnten die unnötigen Drucke auf Null reduzieren und auch die Notizzettel kamen nur in Ausnahmefällen zum Einsatz. Richtig schwer war es nicht, nur unbequem. Denn Papier wird vor allem durch Gewohnheit zum Wegwerfprodukt.

Alle Informationen und Daten, die für uns von Relevanz sind, sind ohnehin digital gespeichert, sortiert und ausgewertet. Drucken wir Unterlagen aus, dann entweder, weil dies im Falle von Rechnungen und Verträgen notwendig ist oder weil wir es schlichtweg bequemer finden, wichtige Texte beispielsweise auf dem Papier Korrektur zu lesen. In der Regel landen auf dem Papier die kurzweiligen Informationen. Ein Notizzettel hat wohl eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter 6 Stunden. Sind To-dos und Aufgaben erledigt, landet der Zettel im Mülleimer.

Diese neuen Angewohnheiten machen den Schreibtisch papierlos:

1. Notizzettel digital führen

Notizprogramme gibt es für jedes Betriebssystem. Die Umstellung geht schnell und nach ein bis zwei Tagen sucht man nicht mehr nach seinen Notizen auf dem Arbeitsplatz, sondern findet sie schnell auf dem digitalen Desktop. Die Notizprogramme helfen auch bei einfachen Mindmaps und einige ermöglichen das Kommentieren von PDFs (Beispiele GoodNotesEvernote). Digitale Notizzettel sind bei neueren Office-Programmen zumeist bereits inklusive.

2. Kollaborativ arbeiten

Um an einem Dokument zu arbeiten und/oder es zu kommentieren, braucht man es nicht zu vervielfältigen. Mit Google Drive kann man zum Beispiel gemeinsam an Dokumenten arbeiten, ohne dass sie lokal gespeichert werden müssen. Vor allem, wenn es sich um reine Texte handelt ist beispielsweise EtherPad eine gute Alternative.

3. Papier digitalisieren

Bereits ausgedrucktes Papier hat die Angewohnheit, sich im Kopierer zu vermehren. Der Weg zu einem papierlosen Büro führt also auch über einen Scanner. Für Smartphones gibt es verschiedene Apps, die das mobile Scannen von Dokumenten ermöglichen. Der ganz normale Büroscanner hilft allerdings auch.

Die Maßnahmen sind denkbar simpel. Die Änderung der Gewohnheiten ist allerdings manchmal eine kleine Herausforderung. Das haben wir in dieser Woche mehrfach feststellen können. Wenn jeder aus unserem Team die eine oder andere Bequemlichkeit hinterfragt, ist schon viel gespart. Nämlich über 4000 Blatt Papier im Jahr, wenn allein jeder Kollege auf einen Zettel pro Tag verzichtet.

Finger weg vom Drucker!

Simone Wagner —  18. Februar 2013 — 1 Kommentar

Als blueReport-Team und Unternehmen haben wir den Anspruch, auf Papier und unnötiges Drucken zu verzichten. Nicht nur, weil wir glauben, dass „Print“ der Vergangenheit angehört. Sinnloses Drucken von digital verfügbaren Dokumenten schadet der Umwelt und ist schlichtweg unpraktisch. Verträge und Rechnungen sind ausgenommen, aber für den Rest gilt: Über die Suchfunktion ist so gut wie alles schneller gefunden als selbst in einem perfekt geordneten Aktenordner.

Und auch wenn im cognita-Büro sicherlich weit weniger Papier Anwendung findet als in den meisten anderen Unternehmen, sind wir aus Bequemlichkeit und Gewohnheit nicht immer konsequent. Wir machen uns handschriftliche Notizen beim Telefonieren, drucken Dokumente aus und kommentieren Texte der Kollegen lieber mit dem Stift als mit der Kommentarfunktion.

Das wollen wir diese Woche ändern und testen, wie papierlos wir mit Hilfe von iPad & Co. wirklich arbeiten können. Unser Produktmanager René Weinert und unsere Key Account Managerin Kristina Müller stellen sich exemplarisch dem Experiment. Sie verzichten ab heute im Büro konsequent auf Papier, Stifte und den Drucker. Alles wird auf dem iPad oder anders digital notiert und abgespeichert.

Am Ende der Woche berichten wir über den Erfolg (oder eventuelle Misserfolge) und hilfreiche Tools für das papierlose Büro hier im Blog. Bei Facebook halten wir alle Interessierten auf dem Laufenden.

Kennzahlen zur Messung des Kommunikationserfolges sind individuell und unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen. Das blueReport Dashboard passt sich daher den jeweiligen Kennzahlen und Bedürfnissen unserer Kunden an. Aus einer großen Auswahl an Auswertungsmöglichkeiten wählen sie genau die aus, die für sie relevant sind.

Nun haben wir das Dashboard nochmals erweitert und bieten zahlreiche neue Auswertungsmöglichkeiten:

Persönliche Widgets visualisieren die wichtigsten Themen als Ranking und die Bewertungen als Ampel. Um alles im Blick zu haben, können auch die neuesten Meldungen als Live-Ticker eingerichtet werden. Unsere Schweizer Kunden sehen die Verteilung Ihrer Printartikel visualisiert in einer Landkarte.

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