Archive für blueReport

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Bild: Paolo Salmaso
European Athletics Championships Zürich 2014 CC BY 2.0

Vom 12. bis zum 17. August fanden in diesem Jahr die Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich statt – nach der Fussball-WM das zweite Sport-Grossereignis des Sommers. Von dem Balkon unseres Zürcher Büros hatten wir nicht nur einen sehr guten Blick auf die Strecke der Marathon-Läufer und Geher, sondern auch auf die „On-the-run“-Dusche, welche die Läufer und Läuferinnen durchlaufen konnten, um sich während des Wettkampfs abzukühlen. Der Aufmerksamkeit des Schweizer blueReport-Teams konnten sich die Athleten also sicher sein. Aber wie sah es in den deutschsprachigen Onlinemedien aus? Welche Disziplinen konnten auch in den Medien punkten?

Hammerwurf schlägt Speerwurf

Erwähnung der Disziplin im Rahmen der Leichtathletik-EM in deutschsprachigen Onlinemedien (Treffer pro Tag / DACH).

Erwähnung der Disziplin im Rahmen der Leichtathletik-EM in deutschsprachigen Onlinemedien (Treffer pro Tag / DACH).

Dass der Marathon mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht als die Wettbewerbe der Geher überrascht nicht. Der Wettkampf fand schon in der Berichterstattung zum Start der EM als Highlight Erwähnung und wurde u.a. im Zusammenhang mit der Teilnahme der 10.000-m-Sechsten Sabrina Mockenhaupt diskutiert. Interessant ist, dass vor allem die deutlich längere Strecke der Geher wenig Aufmerksamkeit der Medien erfährt. Allerdings wurde der Wettkampf im 50 km Gehen auch nur von den Männern ausgetragen.

Die weiteren Grafiken zeigen, dass Hammerwurf klar den Speerwurf schlägt, und bei den Sprüngen dominieren Weitsprung und der Stabhochsprung.

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„Wer heute auf Social Media Monitoring und Social Media Analytics verzichtet, unterliegt spätestens morgen einem harten Wettbewerb am Markt und bleibt dauerhaft anfällig für Kommunikationskrisen.”

Mit dieser These rief Mike Schnoor zur Blogparade auf. Wie lassen sich Kommunikationskrisen vermeiden? Bietet ein Monitoring Schutz? Das sind Fragen, die auch unsere Kunden und damit uns beschäftigen. Wir möchten daher die Gelegenheit nutzen, die Debatte an dieser Stelle zusammenzufassen.

Was sind eigentlich Kommunikationskrisen?

  1. Kommunikationskrisen sind zunächst das Resultat fehlgeschlagener Kommunikation. Die Bandbreite dessen, worauf Unternehmenskommunikation reagieren muss, ist dabei sehr groß: Fehlgeleitete Kommunikation im Service, Enthüllungen von Unternehmensgeheimnissen oder Fehltritten und geballte Enttäuschung von Kunden.
  2. In der Regel sind Kommunikationskrisen nicht das Ergebnis einzelner Aktionen oder Reaktionen. Krisen entstehen meist erst durch die Summe kommunikativer Fehltritte.
  3. Auch das Ausbleiben jeglicher Kommunikation kann sich negativ auswirken.
  4. Eine Unternehmenskrise ist nicht automatisch auch eine Kommunikationskrise. Die Möglichkeiten der Kommunikation enden, wenn bisher verheimlichte, oder zumindest nicht offen kommunizierte, Fakten über ein Unternehmen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken.

Unternehmenskrisen, Shitstorms und langfristige Reputationsschäden

Lange waren Shitstorms das Standardbeispiel für Kommunikationskrisen. Nach nun mehrjähriger Betrachtung verschiedener Praxisbeispiele hat sich die Sichtweise auf Empörungswellen nach und nach relativiert. Nicht jede Anhäufung an Kritik oder Missmut ist gleich ein „Shitstorm“ und nicht aus jeder derartigen Welle resultiert ein wirtschaftlicher Schaden oder eine beschädigte Reputation. (Arne Klempert, Director Digital bei der Kommunikationsberatung FleishmanHillard, hat anlässlich des KrisenPRCamps dazu ein spannendes Kurz-Interview gegeben).

Wer daraus schließt, dass ein Media Monitoring nur ein Nice-to-have ist, irrt. Als Einzelfall betrachtet mag der Schaden nicht erheblich sein, aber keinem Unternehmen kann die Web Reputation, die Summe aller Eindrücke, egal sein.

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blueReport Tipps

Recherche
Ein neues Projekt oder Kundenverhältnis bahnt sich an? Ihr Mitbewerber hat ein brandneues Produkt auf den Markt gebracht? Gewinnen Sie schnell einen Überblick über die Medienpräsenz Ihrer neuen Themen: Mit der blueReport Recherche steht Ihren ein weiteres, flexibles Informationswerkzeug zur Verfügung.

Schnelle und detaillierte Recherche

Nutzen Sie für Ihre Recherchen direkt das blueReport Suchfeld oberhalb Ihrer Trefferliste oder das Feld für die detaillierte Suche im rechten Bereich. Auch in der freien Recherche können Sie Ihre Suchbegriffe mit verschiedenen Kontexten kombinieren und auch Begriffe ausschließen. Wenn Sie schon einmal einen blueReport Suchagenten eingerichtet haben, wissen Sie, wie einfach die Eingabe ist.

Die Recherche-Funktion deckt Onlinemedien, Blogs und Foren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie einem Panel aus internationalen Leitmedien ab.

Zuverlässige und chronologische Informationen in Sekunden

Die Ergebnisse werden Ihnen, wie gewohnt, chronologisch angezeigt. Im Gegensatz zur Ergebnisliste der gängigen Suchmaschinen wie Google, Bing & Co. erhalten Sie nur redaktionelle Texte aus geprüften Quellen sortiert nach dem Veröffentlichungszeitpunkt. Ohne langes “Durchklicken” sind Sie über die neuesten Beiträge, Posts und Debatten informiert. Die Recherche ist bis zu 90 Tage rückwirkend möglich.
So informieren Sie sich schon während Sie mit Ihrem potenziellen neuen Kunden telefonieren und kurz bevor Sie in ein Meeting gehen.

Vorabrecherchen für Ihre Suchagenten

Nutzen Sie die Funktion auch, um Ihre Suchwörter zu optimieren. Prüfen Sie mögliche Kontexte und nötige Ausschlüsse, bevor Sie Ihre Suchagenten ändern oder neue einrichten.

Am kommenden Sonntag, den 22. Juni 2014, kicken nun bereits zum siebten Mal Prominente gegen Ärzte in Hamburg für den guten Zweck. Wir freuen uns, dass wir “Kicken mit Herz” als Media Monitoring Partner unterstützen können.



Unter der Schirmherrschaft von Felix Magath tritt das Ärzte-Team des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, die „Placebo Kickers Hamburg“, gegen ein Prominenten-Team an. Dieses Jahr gehen Patrick Bach, Marek Erhardt, Yasmina Filali, Jorge Gonzales, Steffen Hallaschka, Revolverheld und viele mehr an den Start. Die Erlöse kommen der Kinder-Herz-Station des Universitätsklinikums zu Gute.

Allein im letzten Jahr verfolgten über 4000 Zuschauer das Spiel, die, wie auch die Presse, begeistert von der Stimmung vor Ort und dem Engagement der Spieler waren.

Das blueReport-Team wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern ein spannendes Event, zahlreiche Spenden und natürlich eine fantastische Medienresonanz!

Wer am Sonntag im Victoria Stadion noch dabei sein möchte, kann sich hier Tickets reservieren.