Second Screening – Ein neuer Trend schafft Mehrwert

Publiziert von Samantha Engelmann, am 19. April 2012, um 14:55

Fernsehen und gleichzeitig im Netz unterwegs sein und sich über die neuesten Entwicklungen austauschen? Das ist Second Screening! In den USA bereits als Trend thematisiert, findet es auch bei uns immer mehr Anklang. Das ZDF hat darüber gesprochen und gleichzeitig aufgezeigt, wie es funktioniert. Ein Thema, das auch für Kommunikationsverantwortliche und Werber interessant sein kann.

Über Smartphones, Netbooks und Tablet-Computer wird mittlerweile oft neben dem fernsehen im Internet gesurft, online shopping betrieben oder spannende Artikel gelesen. Vor allem aber nimmt hier die Aktivität in den Social Media eine bedeutsame Rolle ein. TV-Zuschauer wollen weg vom reinen Konsum und aktiv kommunizieren und an Diskussionen teilnehmen. Zeitgleich neben dem fernsehen tauschen sie sich in Sozialen Netzwerken mit Freunden oder anderen Usern über ihre Lieblingssendung aus, posten Screenshots oder heizen Diskussionen an. Besonders beliebt scheint der neue Trend während Sportsendungen. Da wird ein versteinert schauender Uli Honeß wegen eines gegnerischen Tors noch während eines Fussballspiels schonmal auf Facebook gepostet und als “armes Würstchen Uli” bezeichnet.

Neben Fussball sind für Second Sreening aber auch Casting-Shows, Doku-Soaps und Krimis wie Let´s dance, GZSZ oder Tatort beliebt. So wird fleißig über gerade im TV laufende Sendungen getwittert:

Wie schnell Trends und Trendwörter über Twitter & Co. entstehen können, lässt sich gut an dem folgenden Beispiel aufzeigen. Vor zwei Tagen war das Wort “fupp” der Hashtag-Renner auf Twitter. Verantwortlich dafür war Sonja Schünemann von heute.de, die das mo:ma auf ZDF moderierte und mehrfach das Wort “fupp” sagte, während Sie über Second Screening sprach.

Kaum ausgesprochen, twitterten die Zuschauer fleißig darüber, vergaben sogar einen eigenen Hashtag und “fupp” wurde Wort des Tages.

Doch welche Auswirkungen kann Second Screening für Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen oder Personen haben und kann es auch Gefahren mit sich bringen? Klar ist, mit Second Screening werden Informationen so schnell verbreitet, dass der eigentlich Betroffene noch nicht einmal etwas davon bemerkt. Wer das nicht im Blick hat und schnell regiert, bei dem kann das in negativen Fällen zu einer echten Imagekrise führen. Social Media Monitoring hilft genau das zu vermeiden, immer auf dem aktuellen Stand zu sein und gerade aufkommende Themen nicht aus dem Auge zu verlieren.

Second Screening hat aber auch enormes Potenzial, vor allem für Produkte und Dienstleistungen. Laut eines Artikel auf futurebiz sollen z. B. Social Media Icons in TV-Spots und Sendungen Wirkung zeigen. User sehen den Spot, gehen direkt auf die Facebook-Seite oder auf den Twitter-Account und werden Fan des jeweiligen Produktes.

Die Ergebnisse des Monitorings in einem Report aufbereitet, können einen Mehrwert für PR, Marketing, und Produktentwicklung schaffen.

Härzlëch Wëllkomm und Bienvenue Jean

Publiziert von Simone Wagner, am 19. März 2012, um 14:00

Wir freuen uns sehr, mit einem weiteren Neuzugang in diesem Jahr das Wachstum unseres Teams fortzusetzen: Herzlich Willkommen Jean Gillen als neues Mitglied im blueReport Sales Team!

Jean unterstützt seit Mitte März den blueReport Vertrieb und wird Kunden in Deutschland, der Schweiz und Österreich betreuen. Zuvor war er  bereits mehrere Jahre in der Medienbeobachtung tätig. Während er in Strasbourg, Würzburg und Berlin studierte, sammelte er Erfahrungen in der Finanzbranche und in der politischen Kommunikation.

Freuen dürfen sich auch unsere Kunden aus Luxemburg. Unser neuer Kollege spricht nicht nur Deutsch, Französisch und Englisch, sondern berät bei Bedarf auch auf Lëtzebuergesch.

Was Medienbeobachtung wirklich kostet

Publiziert von Simone Wagner, am 23. Februar 2012, um 13:01

Die Preismodelle sind in der Medienbeobachter-Branche sehr unterschiedlich. Klar kommt da in vielen Gesprächen immer wieder die Frage nach den Kostenfaktoren der Medienbeobachtung auf. Ich habe dazu unsere Key Account Managerin Kristina Müller befragt. Bevor sie bei blueReport angefangen hat, sammelte sie Erfahrungen in der konventionellen Medienbeobachtung.

SW: Kristina, warum bietet blueReport nur Festpreise an?

KM: Unsere Kunden wollen sich inhaltlich mit Ihrer Pressearbeit und ihrer Medienpräsenz beschäftigen und schnell sowie umfassend alle ihre relevanten Ergebnisse erhalten. Unser Preismodell ist daher einfach und transparent gehalten, damit unsere Kunden ihre Zeit nicht erst mit dem Studium höchst komplizierter Rechnungen vergeuden müssen.
Mit blueReport Basis, Plus und Pro haben wir Lösungen, die jeden Kundenbedarf abdecken. Diese entsprechen den Bedürfnissen von Presseabteilungen großer Unternehmen genauso wie denen von Agenturen und NGOs. Ganz wichtig ist für uns, dass gute Pressearbeit, aber eben auch eine eventuelle Krisensituation, nicht durch explodierende Kosten „bestraft“ werden. Alle Treffer sind inklusive und stehen in Echtzeit zur Verfügung.

Und was ist, wenn ich letzte Woche einen Suchagenten zum Thema „Gauck“ angelegt hätte?

Selbst dann hast du als Kunde Budgetsicherheit. Die Debatte um den Bundespräsidenten-Kandidat Joachim Gauck findet ja zu einem nicht unerheblichen Teil in im Social Web statt. Das gilt auch für die Produkte vieler unserer Kunden. Gerade in dem Bereich können Kosten mit einer Einzelabrechnung der Treffer natürlich schnell in die Höhe schnellen. Für jeden einzelnen Tweet zahlen zu müssen, ist für fast alle Unternehmen ein nicht akzeptabler Unsicherheitsfaktor.
Im Social Web suchen wir mit sogenannten Social Media Trackern. Je nach blueReport hat man ein unterschiedliches Kontingent an Suchagenten und Trackern zur Verfügung. Aber wie viele einzelne Posts, Kommentare oder Tweets ein bestimmter Suchbegriff hat, ist für den Preis unerheblich.

Wie verfahren hier andere Anbieter?

Das ist sehr unterschiedlich, aber viele konventionelle Anbieter arbeiten mit einem Preismodell, das auf der einen Seite feste Kosten für Betreuung und Einrichtung der Suchaufträge und flexible Kosten für die einzelnen Treffer auf der anderen Seite vorsieht. Da weiß man am Ende des Monats natürlich nie wie hoch die Rechnung ausfällt. Hier grenzen wir uns mit den Festpreisen ganz deutlich ab. Und die Beratung ist bei blueReport selbstverständlich inklusive.

Der Filter für die Informationsflut – blueReport am Berner Medientag

Publiziert von Simone Wagner, am 15. November 2011, um 10:00


Am kommenden Samstag, den 19. November 2011, findet im Kulturzentrum PRORG Bern von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr der jährliche Berner Medientag statt. Das 21. Treffen dieser Art steht ganz im Zeichen der globalen Informationsflut und welche Rolle die Kommunikationsbranche hierbei spielt. Als Profis für gezielte Medienbeoabachtung im Web, den Social Media und Printmedien lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, den Berner Medientag zu unterstützen und persönlich vor Ort zu sein.

Für alle Gäste der Veranstaltung wird es selbstverständlich die Gelegenheit geben, blueReport live zu erleben. Denis Nordmann, Geschäftsführer der cognita AG, zeigt wie einfach es sein kann, trotz medialer Informationsflut nur die wirklich relevanten Informationen zu finden. Für alle Fragen rund um das Thema Medienbeobachtung steht er bei der Veranstaltung und beim anschließenden Apéro zur Verfügung.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und haben im Vorfeld auch Béatrice Wertli, Präsidentin der Berner Public Relations Gesellschaft, gefragt, mit welchen Wünschen sie in den 21. Berner Medientag geht:

Frau Wertli, mit welchen Erwartungen gehen Sie an den diesjährigen Medientag, der im Zeichen der Informationsflut steht?
[Béatrice Wertli]:
Ein Austausch mit verschiedenen Protagonisten und Akteuren, die sich mit Informationen beruflich beschäftigen. Ich stelle mir vor, dass wir kurz den IST-Zustand aus den verschiedenen Perspektiven beleuchten, gemeinsame Herausforderungen definieren und zum Schluss zu Massnahmen kommen, die wir zusammen umsetzen können.
Grundsätzlich ist das Ausmass der Information eine Tatsache, der wir uns stellen müssen. Es gibt kein „Zuviel“ an Information, sondern es geht darum, dass wir lernen, mit der Information umzugehen, sie richtig zu vermitteln, die eigene Medienkompetenz und die der anderen zu fördern.

Wenn Sie sich selber verorten müssten: Sind Sie Täter oder Opfer der globalen Dauerkommunikation?
Beides

Welche Rolle spielen nach Ihrer Ansicht moderne Informationswerkzeuge wie blueReport, um die hohe Informationsflut zu verarbeiten?
Es verhilft zu einer besseren Übersicht und zu einem geschickten und vor allem effizienten Umgang mit Information und deren Aufbereitung und Vermittlung.

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