Willkommen im Team

Publiziert von Simone Wagner, am 2. Mai 2012, um 16:34

Es ist nicht die erste Nachricht dieser Art in diesem Jahr und es wird wohl auch nicht die letzte sein: blueReport expandiert weiter. Über unseren neusten Zuwachs freuen wir uns besonders und begrüßen Hans-Peter Scholl im Team. Seit heute unterstützt er als Leiter Markt Schweiz das Sales-Team von blueReport. Der Marketing- und Vertriebsspezialist ist verantwortlich für den strategischen Ausbau der Marktposition und das Key Account Management von blueReport in der Schweiz.

Seit über 20 Jahren ist er in verschiedenen leitenden Positionen in der Branche tätig und ist ein echter Kenner der Medienwelt. Zuletzt war er Mitglied in der Geschäftsführung eines großen Dienstleisters für Außenwerbung. «Es ist ein Gewinn mit Hans-Peter Scholl einen derartig ausgewiesenen Vertriebsstrategen an Bord zu haben.» freut sich unser Geschäftsführer Denis Nordmann.


Weitere Infos dazu in unserer heutigen Medienmitteilung sowie bei Persoenlich.com und im KleinReport.

Schlagwörter: , ,

Der Filter für die Informationsflut – blueReport am Berner Medientag

Publiziert von Simone Wagner, am 15. November 2011, um 10:00


Am kommenden Samstag, den 19. November 2011, findet im Kulturzentrum PRORG Bern von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr der jährliche Berner Medientag statt. Das 21. Treffen dieser Art steht ganz im Zeichen der globalen Informationsflut und welche Rolle die Kommunikationsbranche hierbei spielt. Als Profis für gezielte Medienbeoabachtung im Web, den Social Media und Printmedien lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, den Berner Medientag zu unterstützen und persönlich vor Ort zu sein.

Für alle Gäste der Veranstaltung wird es selbstverständlich die Gelegenheit geben, blueReport live zu erleben. Denis Nordmann, Geschäftsführer der cognita AG, zeigt wie einfach es sein kann, trotz medialer Informationsflut nur die wirklich relevanten Informationen zu finden. Für alle Fragen rund um das Thema Medienbeobachtung steht er bei der Veranstaltung und beim anschließenden Apéro zur Verfügung.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und haben im Vorfeld auch Béatrice Wertli, Präsidentin der Berner Public Relations Gesellschaft, gefragt, mit welchen Wünschen sie in den 21. Berner Medientag geht:

Frau Wertli, mit welchen Erwartungen gehen Sie an den diesjährigen Medientag, der im Zeichen der Informationsflut steht?
[Béatrice Wertli]:
Ein Austausch mit verschiedenen Protagonisten und Akteuren, die sich mit Informationen beruflich beschäftigen. Ich stelle mir vor, dass wir kurz den IST-Zustand aus den verschiedenen Perspektiven beleuchten, gemeinsame Herausforderungen definieren und zum Schluss zu Massnahmen kommen, die wir zusammen umsetzen können.
Grundsätzlich ist das Ausmass der Information eine Tatsache, der wir uns stellen müssen. Es gibt kein „Zuviel“ an Information, sondern es geht darum, dass wir lernen, mit der Information umzugehen, sie richtig zu vermitteln, die eigene Medienkompetenz und die der anderen zu fördern.

Wenn Sie sich selber verorten müssten: Sind Sie Täter oder Opfer der globalen Dauerkommunikation?
Beides

Welche Rolle spielen nach Ihrer Ansicht moderne Informationswerkzeuge wie blueReport, um die hohe Informationsflut zu verarbeiten?
Es verhilft zu einer besseren Übersicht und zu einem geschickten und vor allem effizienten Umgang mit Information und deren Aufbereitung und Vermittlung.

Schnell, preiswert und jetzt auch mit Schweizer Printmedien

Publiziert von Simone Wagner, am 26. Oktober 2011, um 13:30

Printbeobachtung für die Schweiz

Jetzt macht blueReport auch den Schweizer Printmedien Beine

Mit über 140 Schweizer Printtiteln und transparenten Festpreis-Angeboten steigen wir in die klassische 
Medienbeobachtung ein. Im blueReport-Tempo liefern wir tagesaktuell morgens alle Print-Treffer direkt in der Web Applikation und natürlich auch als eMail-Zusammenfassung. Die Artikel werden im Orginallayout inklusive Werbewert angezeigt und können als PDF-Datei gespeichert und optimal in einen Pressespiegel integriert werden.

Print-Paket ab CHF 59 im Monat

Als kundenorientiertes Unternehmen verzichten wir grundsätzlich auf Gebühren für Suchwörter und -aufträge, Print-Treffer werden in transparenten Paketen ab CHF 59 im Monat berechnet. Dank einer Tarifautomatik verfügen unsere Kunden über eine individuell definierbare Kostenbegrenzung und erhalten jeweils automatisch das kostengünstigste Paket verrechnet. Online-Treffer sind weiterhin in unbegrenzter Anzahl bei den attraktiven blueReport Festpreis-Angeboten enthalten. Eine vollintegrierte Beobachtung von Print, Online und Social Media ist mit blueReport damit zu Festpreisen ab CHF 258 im Monat möglich.

Weiterhin haben wir natürlich über 20 000 Quellen aus dem Web, Facebook, Twitter, Google+ & Co im Blick. Das macht blueReport zur fortschrittlichsten Schweizer Medienbeobachtung für Online, Social Media und Print.

Weitere Infos:

Schweizer Städte im Social Web

Publiziert von Simone Wagner, am 7. Juni 2011, um 11:30

Die Schweizer Städte erfreuen sich im Social Web grosser Beliebtheit. Das Potential zur Kommunikation sowohl mit Bürgern als auch im touristischen Bereich ist gross, wird aber bisher nur begrenzt genutzt. Gute Gründe für ein digitales Sympathiebekenntnis gibt es viele: Oft ist es eine Solidaritätserklärung mit der eigenen Stadt oder die Liebeserklärung an einen erlebenswerten Ort. Bei Facebook dient das „Like“ auch der Schärfung des eigenen Profils. Die Nutzer stellen sich so zunehmend einen individuellen Informationsfluss zusammen, der Nachrichten aus dem Freundeskreis, den Medien oder Neuigkeiten und Ereignisse aus „ihrer“ Stadt beinhaltet.

Metropolen wie New York, London, Paris und Berlin zählen mittlerweile über 500 000 Fans. Bereits Ende 2010 hat Torsten Enders in einem Blogpost die Auftritte deutscher Großstädte im Social Web untersucht. Auch für Schweizer Städte bietet die Kommunikation auf Facebook und Twitter neue Möglichkeiten – aber nutzen Stadtverwaltungen und Tourismusagenturen dieses Potential? Wer ist der Initiator der Aktivitäten bei Facebook und Twitter? blueReport wirft einen genaueren Blick auf die Social-Web-Auftritte der Schweizer Städte.

Stadtmarketing im Social Web
Auf Facebook und Twitter wird aktiv Werbung für die grossen Schweizer Städte gemacht. Die Schweiz hat mehr zu bieten als Berge – und diese Botschaft wird nicht nur von Schweiz Tourismus verbreitet. Die offensichtlich privat eingerichtete Facebook-Page „Ich wette ZÜRICH kann mehr Fans als MIAMI haben!!!“ hat über 18 000 Fans; eine weitere Zürich-Page schafft es auf über 34 000 Fans. Der Facebook Auftritt von Zürich Tourismus ist von diesem Fanvolumen noch weit entfernt. Die deutschsprachige Page „Zürich – mein Städtetrip“ kommt auf etwas mehr als 1 200 Fans, die englischsprachige auf bisher etwa 500 Anhänger. Spitzenreiter im Tourismusbereich ist die Stadt Bern mit über 30 000 Fans.

Stadt Facebook Fans Twitter Follower
Zürich facebook.com/zurich.staedtetrip 1233 - -
Genf facebook.com/GeneveTourisme 1182 @Genevetourisme 174
Basel facebook.com/baselcultureunlimited 3733 @baseltourism 157
Bern facebook.com/IloveBERN 30945 - -
Lausanne facebook.com/MyLausanne 9810 @MyLausanne 1155
Winterthur facebook.com/winterthur 4735 - -
St.Gallen - - -
Luzern facebook.com/ilovelucerne 10067 @I_love_Lucerne 359
Lugano facebook.com/discoverlugano 1848 - -
Biel-Bienne facebook.com/Jura3Lacs 154 - -

Die Städte auf Facebook
Obwohl es zu jeder der zehn grössten Schweizer Städte eine oder mehrere Fanseiten gibt, betreiben lediglich die Stadtverwaltungen  von Genf, Luzern und St.Gallen eine offizielle Seite. Die Städte verhalten sich zögerlich und möchten nicht „vorpreschen“. Einige Städte wie Basel, Winthertur und Zürich haben erste Testprojekte gestartet und unterstützen Einzelprojekte ihrer Stadt über das Social Web. Das gilt beispielsweise für die Städtepartnerschaft Basel-Shanghai, deren Community auf Facebook über 230 Fans hat, und die dortige Herbstmesse mit rund 2 500 Fans. Ein Gesamtkonzept zur Nutzung des Webs 2.0 fehlt jedoch.
Positives Gegenbeispiel ist die Kommunikationsstrategie der Stadt St. Gallen. Urs Weishaupt, Leiter der Fachstelle Kommunikation in der Stadtverwaltung, hat sich systematisch die Social-Media-Strategien anderer Städte angeschaut. Darunter auch die deutscher Städte. Zu Beginn des Jahres präsentierte er den Gesamtauftritt der Stadt bei Twitter, Facebook, und dem Photo-Portal Flickr. Inspiration für die Umsetzung könnte er sich auch bei der Stadt Luzern suchen. Proportional erreicht die Luzerner Stadtverwaltung eine nicht unerhebliche Anzahl ihrer Bürger und Bürgerinnen mit ihrem weitreichenden Informationsangebot im Social Web.

Stadt Facebook Einwohner 2009 Fans Fans je Einw.
Zürich facebook.com/fertigpuff 365’132 1’799 0.005
Genf facebook.com/villegeneve.ch 183’286 1210 0.006
Basel facebook.com/baslerherbstmesse 164’937 2’482 0.015
Bern 122’925
Lausanne 122’284
Winterthur 98’238
St.Gallen facebook.com/Rathaus-Stadt-StGallen 72’040 182 0.002
Luzern facebook.com/StadtLuzern 59’241 1’492 0,025
Lugano 54’437
Biel-Bienne 50’013

Die Städte auf Twitter
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Twitter. Lediglich Luzern, Winterthur und St. Gallen informieren ihre Bürger regelmässig über den Kurznachrichtendienst. Direkte Antworten auf Bürgeranfragen finden sich im Twitter-Account von Winterthur allerdings nicht. Der Kurznachrichtendienst wird hier zum erweiterten Presseverteiler, von einem Dialog zwischen Verwaltung und Bürgern kann man kaum sprechen. Die Hauptangst der Städte scheint in der Trennung zwischen Verwaltungs- und Behördenkommunikation zu liegen.
Urs Weishaupt sieht dieses Problem nicht. „Die Leute interessieren sich nicht für Zuständigkeiten, sondern für eine Antwort.” Der Twitter-Auftritt von St. Gallen beweist, dass er diesen Anspruch auch umsetzen will.

Stadt Twitter Tweets Following Follower Offizieller Account?
Zürich @stadtzurich 4 24 1033 nein
Genf
Basel @BaselStadt 795 0 692 ?
Bern
Lausanne
Winterthur @StadtWinterthur 1253 34 535 ja
St.Gallen @sanktgallen 590 115 746 ja
Luzern @stadtluzern 84 340 297 ja
Lugano
Biel-Bienne @Biel_ch 2 23 37 nein

Alle Daten wurden im Mai 2011 erhoben.